Wein aus der Schweiz

Bekanntlich ist die Schweiz das Land der Genießer. Bei der Herstellung ihrer Weine legen die Schweizer besonders viel Wert auf höchste Standards und allerbeste Qualität. Wo man im Urlaub in seiner Ferienwohnung Ruhe und Entspannung findet, reifen auch in direkter Nähe die Trauben eines der natürlichsten Weine. Neben den bekannten Sorten gibt es auch einige eigene Sorten wie Amigne oder Petite Arvine. Bekannter Wein kommt von Terre de Gudo, SanZeno, la Cadorette und Mosaico.

Bei einem Urlaub in einer Ferienwohnung kann die Palette der Winzer probiert und ein Wein von höchster Qualität genossen werden. Bei einem Aufenthalt hier sollte man sich auch Zeit nehmen die kleinen Weinkellereien zu besuchen. Auch ohne Termin kann man oft eine Verkostung vornehmen. Von den produzierten Weinen verlassen nur circa 2% die Schweiz , daher ist es ratsam, vor Ort einzukaufen. So bringen Sie sich auch gleich mit einer Flasche von diesem besonderen Wein ein Stück Urlaub mit nach Hause. Außerdem sind diese Kellereien wunderschöne Orte, die zum Verweilen einladen.

Sie verfügt insgesamt über neun Regionen, in denen Wein angebaut wird. Hierbei handelt es sich mitunter um Genf, Zürich und Wallis. Aber auch in anderen Gebieten der Schweiz, finden sich kleine, ganz besondere Weingüter, die mit viel Liebe und Aufwand einen hochwertigen Anbau betreiben. Relativ kleine Rebflächen sorgen dafür, dass nur sehr guter, hochwertiger Wein angebaut wird. Hier zählt nicht Quantität, sondern Qualität. Sehr guter Wein gehört eben genauso zu den Schweizern wie ihr ausgezeichneter Käse oder die präzisen Uhren, für die sie überall bekannt sind. Weine auf vindor.de beinhalten unterschiedliche Herkunftsgebiete, sodass für jeden Geschmack etwas gefunden werden kann.

Posted on February 14th, 2012 by Schweizistschoen  |  No Comments »

Zürich im Winter: Relaxen und shoppen vor einzigartiger Kulisse

Auch im Winter bezaubert das schöne Zürich – denn die Schweizerische Metropole am Limmat hat viele romantische Winkel, die nun besonders ansprechend sind.

Die Stadt, die im Sommer voller pulsierendem Leben steckt, zeigt uns im Winter ihr anheimelndes, etwas ruhigeres, aber ebenso faszinierendes Gesicht.

Wer einmal den Weihnachtsmarkt in der Bahnhofstraße besucht hat oder den schneeverschneiten Limmatquai entlang gelaufen ist, wird eine Reihe unvergesslicher Eindrücke mitnehmen. Vor dem winterlichen Himmel wirken die silbrig-grauen Silhouetten von Fraumünster und Großmünster besonders majestätisch und lassen Zürich in einem völlig anderen Licht erscheinen.

Auch Limmat und St. Peterskirche wirken verträumt inmitten einer weißen Schneepracht, die in Zürich genau wie in anderen Großstädten schnell verschwunden ist. Die Altstadt von Zürich erinnert ein wenig an Salzburg: Bei ihrem Anblick geht das Herz jedes Romantikers auf. Selbst die Auslagen in den noblen Geschäften der Bahnhofstraße sehen bei Schneeglitzern und weihnachtlicher Beleuchtung befremdlich-verlockend aus.

Wen es friert, den kann dem Züricher Zoo einen Besuch abstatten. Denn der verfügt über eine Regenwaldhalle, die mit 11.000 Quadratmetern eine der größten der Welt ist.

Sightseeing in Zürich hat in der kalten Jahreszeit eine Wirkung, die man woanders kaum findet. Zürich im Winter heißt eintauchen in eine märchenhafte Welt voller historischer Bauten, wunderschöner Museen und stattlicher Kirchen. Wer dann in Widdergasse oder Augustinergasse im Schnee seine Fußspuren hinterlässt, nimmt gleichzeitig jede Menge Gefühle mit.

Die Boote, die am Zürichsee vor Anker liegen, scheinen in tiefen Winterschlaf gefallen zu sein. Nur das Geschrei der Möwen erinnert daran, dass man hier im Sommer baden und jede Menge Wassersport betreiben kann.

Gleichzeitig kann man in Zürich die schönsten Einkäufe tätigen und sich bei entsprechend gefülltem Geldbeutel mit Designer-Stücken aller bekannten Nobelmarken eindecken. Und wer besonders mutig ist, wagt nach einem Saunagang sogar eine Sprung in den eiskalten Zürichsee. Aber Vorsicht, das ist nur etwas für erprobte Saunafans.

Posted on December 21st, 2011 by Schweizistschoen  |  No Comments »